Schulstation "Stachelbär"

Schulstation Stachelbär

Ein Projekt des Trägers Spik e.V. mit dem Schwerpunkt Schulsozialarbeit

 

Die Schulstation ist ein Angebot der Jugendhilfe innerhalb der Grundschule.

Während des Schulalltages Mo bis Do zwischen 8.00-15.30 Uhr und Fr zwischen 8.00-13.30 Uhr oder nach Absprache stehen wir Schülern, Lehrern, Erziehern und Eltern mit zahlreichen Angeboten zur Verfügung.

Wegen der Schulschließung sind wir folgendermaßen zu erreichen:

030 91205931 oder per Mail: schulstation.stachelbaer@spikev.de

 

Handlungsfelder der Schulsozialarbeit sind:

- Präventive und krisenentsprechende Angebote für alle Schüler

- Inner- und außerschulische Kooperationsentwicklung und Kooperation

- Elternarbeit

 

Zu den Schwerpunkten unserer Arbeit gehören u.a.:

- Entlastung im Schulalltag für alle genannten Zielgruppen z.B.„Auszeit“

- Beruhigung

- Konfliktbearbeitung

- sozialpädagogische Einzelarbeit

- Lernhilfen

- Deeskalation, Mediation, Vermittlung und Streitschlichtung

- Soziale Gruppenarbeit

- Beratung, Unterstützung, Stärkung

- Projektarbeit in Klassen z.B. Soziales Lernen

- Konfliktlotsenausbildung und -betreuung

  (sieheBetreuungsangebot/Arbeitsgemeinschaften)

- Fachlicher Austausch

- Vernetzende Tätigkeit im Sozialraum: Kooperation mit anderen Schulen, Jugendhilfeeinrichtungen, Jugendamt, Beratungsstellen, Schulpsychologie usw.

- Regionale Gremienarbeit

- Vernetzung und Kooperation mit den acht anderen Lichtenberger Schulstationen und vier Projekten der schulbezogenen Jugendsozialarbeit

 

Ansprechpartner in der Schulstation sind:

 

Jana Zander  David Blank

 Jana Zander  David Blank
 Sozialpädagogin & Mediatorin  Erzieher, Zimmerer & Mediator

 

Tel.: 9 12 05 931

Mail: schulstation.stachelbaer@spikev.de

Kinderrechte

Kinderrechtekonferenz im Rathaus Lichtenberg

Am 20. November 2019 fand aus Anlass des 30. Jahrestages der Unterzeichnung der UN-Kinderrechtskonvention eine Kinderrechtskonferenz im Rathaus Lichtenberg statt. 17 Kinder unserer Schule nahmen daran teil. In den Rathausnachrichten wurde im Februar 2020 folgender Artikel veröffentlicht.